Tereza & Andreas Punz
Eine Frage, viele Dateninseln.
Schnell gestartet, schnell riskant.
Entkoppeln, ordnen, nutzen.
Dashboards als Ergebnis.
Eine Frage, viele Dateninseln.
Schnell gestartet, schnell riskant.
Entkoppeln, ordnen, nutzen.
Dashboards als Ergebnis.
Analyse konkurriert mit Aufträgen, Buchungen und Lagerprozessen.
ERP, CRM und Zeiterfassung zeigen jeweils nur einen Ausschnitt.
Wenn sich Live-Daten ändern, ändert sich die Erklärung gleich mit.
Strukturen folgen der Funktion (ERP/CRM), nicht der Auswertung.
Das Data Lakehouse verbindet die Flexibilität eines Data Lakes mit der Struktur und Verlässlichkeit eines Data Warehouses – ohne die Ausgangsdaten für spätere Fragen zu verlieren.
Eine Frage, viele Dateninseln.
Schnell gestartet, schnell riskant.
Entkoppeln, ordnen, nutzen.
Dashboards als Ergebnis.
Ein gemeinsamer Ort für Rohdaten, bereinigte Daten und verlässliche Kennzahlen.
Wer definiert Umsatz, Marge oder aktiven Kunden?
Welche Quelle gewinnt bei widersprüchlichen Werten?
Wer hält Kunden, Produkte und Projekte sauber?
Drei Reports, drei Wahrheiten.
Eine gemeinsame Sicht auf Kundenergebnis.
Fünf konkrete Vorteile – von der täglichen Steuerung bis zur langfristigen Weiterentwicklung.
Ein verlässlicher Blick auf Vertrieb, Service und Finanzen.
Weniger suchen und abstimmen – mehr Zeit zum Handeln.
Neue Quellen und Datenarten schrittweise ergänzen.
Dieselbe geordnete Basis trägt Prognosen, Automation und Assistenten.
Klein starten und ohne Architekturwechsel ausbauen.
Eine Frage, viele Dateninseln.
Schnell gestartet, schnell riskant.
Entkoppeln, ordnen, nutzen.
Dashboards als Ergebnis.
Eine wichtige Entscheidung auswählen.
3 bis 5 Datenquellen identifizieren.
Klein bauen, schnell zeigen.
Mit Fachbereichen validieren.
Erst dann erweitern.
Welche Frage wäre das in Ihrem Unternehmen?
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!